Som­mer­fri­sche im Garten

Im Hand­um­dre­hen für eine gepflegte Optik sorgen

„Terrassien” dürfte für viele Gartenbesitzer ein bevorzugtes Urlaubsziel sein. Im heimischen Garten lässt es sich schließlich nach Herzenslust und ganz ohne Reisestress entspannen. Im Liegestuhl ein gutes Buch lesen und die gepflegte Optik des Outdoor-Wohnzimmers genießen: Das klingt nach einem erholsamen Ferienprogramm. Damit Hecken, Sträucher und Rasen über den Sommer hinweg in Form bleiben, sind jedoch hin und wieder einige Handgriffe erforderlich.

Sich zu­rück­leh­nen und entspannt das private grüne Refugium genießen: So sieht die Wunsch­vor­stel­lung wohl jedes Gar­ten­be­sit­zers für die Som­mer­mo­na­te aus. Ganz so einfach ist es al­ler­dings nicht, denn schließ­lich sprießt das Grün munter weiter und benötigt auch in den schönsten Wochen des Jahres etwas Zuwendung.scheinen.

Regelmäßig Mähen und Wässern

Bei warmen Tem­pe­ra­tu­ren und aus­rei­chend Wasser sprießt der Rasen üppig und benötigt einen re­gel­mä­ßi­gen Schnitt. Dabei nicht zu kurz, aber häufiger mähen, lautet die Emp­feh­lung des STIHL Gar­ten­ex­per­ten Jens Gärtner. „Som­mer­ra­sen sollte man ins­be­son­de­re bei Hitze nicht auf weniger als fünf Zen­ti­me­ter kürzen. Dann können die Gräser den eigenen Trieben noch Schatten spenden”, so der Experte weiter. Bequem mäht es sich mit ak­ku­be­trie­be­nen Mähern, wie zum Beispiel dem RMA 239 von STIHL. Mit ihnen kommen Frei­zeit­gärt­ner flexibel und ohne Kabel voran. Zudem sind Akku-Geräte abgasfrei und leise, was auch die Nach­bar­schaft freut. Ra­sen­kan­ten werden mit einer Akku-Mo­tor­sen­se wie dem Modell FSA 30 sauber gekürzt. Sie bändigt auch den Wildwuchs in schwer zu­gäng­li­chen Bereichen. Zu den re­gel­mä­ßi­gen Aufgaben im Sommer gehört auch das Bewässern des Rasens, der Beete und der Kü­bel­pflan­zen. Emp­feh­lens­wert ist dabei ein kräftiger Schluck für das Grün, lieber seltener, dafür umso mehr Wasser geben. Bei an­hal­ten­der Tro­cken­heit dürfen es beim Rasen etwa 20 Liter pro Qua­drat­me­ter und Woche sein. Und noch ein Tipp: Unter Hecken, Bäumen und Sträu­chern ver­teil­ter Rin­den­mulch schützt den Boden vor dem Aus­trock­nen. 

Unebenheiten einfach ausgleichen

Nicht nur Gras wächst im Sommer kräftig. Auch Thuja, Liguster und Buchsbaum treiben munter aus. Dabei bilden sich an Hecken sichtbare Un­eben­hei­ten heraus, die sich durch einen Form­schnitt wieder aus­glei­chen lassen. „Bei kräftig wach­sen­den Hecken wie zum Beispiel Feldahorn oder Kir­schlor­beer empfiehlt sich ein zwei­ma­li­ger Schnitt, Anfang Juni und Ende August. Dies fördert ein besonders dichtes Wachstum“, erklärt STIHL Gar­ten­ex­per­te Jens Gärtner. Da in diesem Zeitraum auch Vögel nisten, ist jedoch Vorsicht an­ge­bracht: Erlaubt sind nur leichte Form­schnit­te. Und auch dann muss die Hecke vorab auf Vo­gel­nes­ter geprüft werden. Spricht nichts gegen den Einsatz, sind für derartige schnit­ti­ge Aufgaben He­cken­sche­ren mit Ak­ku­an­trieb wie etwa das Modell STIHL HSA 40 eine gute Wahl. Mit ihrer Schnitt­län­ge von 50 cm sind Hecken und Büsche schnell und sauber in Form getrimmt. Gleich­zei­tig er­mög­licht ihr geringes Gewicht ein aus­dau­ern­des Arbeiten.

Quelle: STIHL

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