Selbst gebauter Wurm­kom­pos­ter erzeugt Humus und flüssiges Dün­ge­kon­zen­trat

Nirgendwo lässt sich der Kreislauf der Natur eindrucksvoller beobachten, als wenn aus Küchenresten neues Erdsubstrat wird. Kompostieren heißt das Zauberwort, auf das nicht nur Freizeit-Gärtner schwören. Doch klassische Komposter sind meist unansehnlich oder zu groß, um sie auf der Terrasse oder dem Balkon zu verwenden. Nicht so dieser Wurmkomposter. Aus Holz gebaut ist er klein, dank Möbelrollen mobil – und dabei so attraktiv, dass er gut im Blickfeld stehen kann. Aber das Wichtigste ist: Diese Wurmkiste erzeugt perfekten Humus – ‚schwarzes Gold’ – und flüssiges Düngekonzentrat gibt es obendrein.

Ob Blu­men­pracht oder Ge­mü­se­beet: Wer lei­den­schaft­lich gärtnert weiß, dass eine gute Erde und nährender Dünger un­er­läss­lich für Pflan­zen­ge­sund­heit und Ern­te­er­folg sind. Gut, wenn man selbst für die Pflan­zen­nah­rung sorgen kann. Und noch besser, wenn sich dafür ein Teil des eigenen Biomülls nutzen lässt. Denn Biomüll ist eine Ressource und der Betrieb einer Wurmkiste Nach­hal­tig­keit pur. Dafür ist gar nicht viel nötig: Ein wenig Material plus Hand­werks­zeug, einige Stunden Zeit und ein paar spezielle Zutaten wie bei­spiels­wei­se Kom­post­wür­mer – schon ist der Wurm­kom­pos­ter mit seinen drei Kisten nutzbar: In die oberste Kiste kommt der Bioabfall zu den Würmern, in der mittleren Kiste sammelt sich der Kompost und der unteren Kiste kann man wert­vol­len Flüs­sig­dün­ger entnehmen.

Quelle: STIHL

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